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Wichtigste Forschungszentren
Europa
Basel, Schweiz
Angebunden an unseren globalen Hauptsitz ist Novartis Institutes of BioMedical Research (NIBR) Basel integraler Bestandteil des Bio Valley, eines europäischen Knotenpunkts für Biotechnologie.
Der Bereich Translational Research konzentriert sich ebenso wie die Entwicklung in Basel auf
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Magen-Darm-Krankheiten
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Erkrankungen des Bewegungsapparats
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Neurologie
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Onkologie
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Transplantationsmedizin
Die Fachgebiete umfassen Technologien der Wirkstoffentdeckung, entwicklungsbiologische und molekulare Signalwege, Genom- und Proteomforschung, globale Entdeckungschemie, Krankheitsmodelle, die Proteaseplattform und Translational Medicine.
Friedrich Miescher Institute (FMI), Basel
Das FMI trägt zur Erforschung der molekularen Mechanismen von Zellen und Organismen bei, die beim gesunden Menschen und bei Krankheiten eine Rolle spielen.
Horsham, Grossbritannien
In Horsham befindet sich zudem unser Forschungszentrum für Atemwegs- erkrankungen. Das Zentrum verfolgt das Ziel, Kompetenzzentrum in der Entwicklung neuer Medikamente zur Behandlung von Atemwegs- erkrankungen zu werden. Schwerpunkte der gegenwärtigen Forschung sind Asthma und chronisch obstruktive Lungen- erkrankungen (COPD).
Wien, Österreich
Dieser Standort (auch bekannt als Novartis Forschungsinstitut oder NFI) ist verantwortlich für die Forschung im Bereich der Autoimmunkrankheiten und beschäftigt zudem eine Forschergruppe, die sich mit der Entwicklung von innovativen Therapien für Hauterkrankungen befasst. Die gegen- wärtigen Forschungsbereiche umfassen
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Immunmodulatoren
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antientzündliche und antiallergische Therapieansätze
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genetische Aspekte von Allergien
Rund 270 Mitarbeitende sind an diesem Standort beschäftigt.
Erfahren Sie mehr über das NFI in Wien ›
Jobs & Karriere
Novartis in der Schweiz

Der Novartis Pass veranschaulicht die vielfältigen Beiträge von Novartis zum Gemeinwohl der Schweiz.
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