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Europäisches BioCamp
Europäisches BioCamp 2007 in Basel
Talentierte Studierende erhalten Einblick in Innovation und Forschung
Elodie Privat, Studentin Universität Genf
40 viel versprechende Studierende aus der Schweiz und Europa erhielten die Möglichkeit, wertvolle Einblicke in die Forschungsarbeit bei Novartis zu gewinnen und Karrieremöglichkeiten auszuloten. Auf dem Programm standen unter anderem Vorträge zu Trends im Bereich Biotech und Lifescience und zu Wissenstransfer zwischen Universitäten und der Pharmaindustrie. Die Studierenden der Wissenschafts- und Wirtschaftsfakultäten wurden dazu angeregt, aktiv an den Diskussionen teilzunehmen.
«Besonders wertvoll war es, dass wir den Experten von Novartis nicht nur zuhören, sondern uns auch mit ihnen austauschen und konkrete Fragen stellen konnten.»
Elodie Privat, Studentin Biochemie und Business Administration an der Universität Genf
Eine eigene Biotech-Start-up-Firma gründen
Lukas Tanner, Doktorand Universität Basel
Ein wichtiger Teil des BioCamps war ein Workshop, in dem ein Geschäftsmodell für die Lancierung eines fiktiven Medikaments erarbeitet werden musste. In verschiedenen Gruppen rangen die Teilnehmenden um Kompromisse, diskutierten und hinterfragten, um ihr gemeinsames Ziel zu erreichen. Die Schwierigkeit lag darin, Wissenschaft und Forschung mit den Erfordernissen des Marktes zu bringen.
Neben dem besten Team wurden auch zwei Studierende für hervorragende Beiträge ausgezeichnet. Die beiden erhielten die Möglichkeit, am Internationalen BioCamp in Japan teilzunehmen.
«Das BioCamp hat mir klargemacht, wie wichtig Faktoren wie Marktpotenzial, Zeit und finanzielle Mittel dafür sind, dass aus einer wissenschaftlichen Idee ein reales Produkt werden kann.»
Lukas Tanner, Doktorand an der Universität Basel
Karrieremöglichkeiten bei Novartis erforschen
Das Interesse junger viel versprechender Nachwuchskräfte zu gewinnen, ist für den Erfolg von Novartis wesentlich. Deshalb wollte das BioCamp den Studierenden Karriereperspektiven im Biotechbereich allgemein und bei Novartis im Speziellen aufzeigen. Die Jungakademiker ihrerseits konnten während drei Tagen erste Kontakte zu Mitarbeitenden von Novartis knüpfen. Beeindruckt zeigten sich die Teilnehmenden auch vom Novartis Campus als potenziellem zukünftigem Arbeitsplatz. Ob einige der Jungtalente den Weg auf den Campus oder sonstwo zu Novartis finden werden, bleibt abzuwarten. Aber die Chancen stehen – auch dank dem dreitägigen Symposium – auf alle Fälle nicht schlecht.
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