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Willkommen bei Novartis Schweiz

 

 

 

Über uns

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Novartis (1996–Gegenwart)

Wichtige Ereignisse 2000–Gegenwart

2000

  • Durch die Fusion der Agribusinesses von Novartis und AstraZeneca wird Syngenta gegründet.
  • Novartis übernimmt die antiviralen Arzneimittel Famvir® und Vectavir/Denavir® von SmithKline Beecham.
  • Novartis American Depositary Shares (ADS) werden für den Handel an der New Yorker Börse (NYSE) zugelassen.

 

2001

  • Novartis stellt der Weltgesundheitsorganisation (WHO) das Malariamedikament Coartem® zum Selbstkostenpreis zur Ver- fügung. Das Projekt wird laufend fortgesetzt.

 

2002

  • Sandoz übernimmt das slowenische Generikaunternehmen Lek Pharmaceuticals d.d. für 900 Millionen US-Dollar in bar.
  • Novartis verkauft die Einheit Food & Beverage an Associated British Foods plc im Rahmen der angekündigten Veräusserung des Geschäftsbereichs Health & Functional Food.
  • Novartis reorganisiert ihr globales Forschungsnetzwerk durch die Gründung der Novartis Institutes for BioMedical Research (NIBR) mit Hauptsitz in Cambridge, Massachussetts (USA).

 

2003

  • Die Übernahme des globalen Geschäftsbereichs für Erwachsenen- ernährung von Mead Johnson, einer Tochtergesellschaft von Bristol-Myers Squibb, wird bekannt gegeben und im Februar 2004 abgeschlossen.
  • Die verschiedenen Generikageschäfte von Novartis werden unter dem Dach der Marke Sandoz zusammengeführt.
  • Im Rahmen ihrer strategischen Expansion in den Markt für anti- virale Arzneimittel erwirbt Novartis eine Mehrheitsbeteiligung an Idenix Pharmaceuticals, Inc.
  • Novartis übernimmt das Medikament Enablex/Emselex® zur Behandlung von Inkontinenz von Pfizer.
  • Novartis erhöht ihre Beteiligung an der Roche Holding AG auf knapp ein Drittel des stimmberechtigten Kapitals von Roche, was in etwa 6,3 Prozent der gesamten Aktien und Genussscheine von Roche entspricht.

 

2004

 

2005

  • Novartis wird durch die Übernahme von Hexal und Eon Labs zum Weltmarktführer für Generika.
  • Novartis steigt mit der Übernahme von Chiron ins Impfstoff- geschäft ein.

 

2006

  • Fünf Jahre nach der Zulassung von Glivec®  belegen Daten eine Überlebensrate der damit behandelten Patienten von über 90 Prozent.

 

2007

  • Novartis verbessert ihre Impfstoffpipeline durch eine Partnerschaft mit Intercell, einem Biotechnologieunternehmen mit Sitz in Wien (Österreich), das Impfstoffe zur Vorbeugung und Behandlung von Infektionskrankheiten entwirft und entwickelt.
  • Nach dem Verkauf der Geschäftseinheiten Gerber und Medical Nutrition an Nestlé für USD 5,5 Milliarden bzw. USD 2,5 Milliarden konzentriert sich Novartis ausschliesslich auf den Gesundheitsbereich.
  • Novartis ist die Nummer eins der Pharmaunternehmen in der Umfrage „World’s Most Admired Companies“ der Zeitschrift Fortune.
  • Das Novartis Institute for Tropical Diseases (NITD) (http://www.nitd.novartis.com) lanciert eine neue Forschungsinitiative in Indonesien zur Erforschung von Dengue-Fieber, Tuberkulose und Malaria.
  • Tekturna®/Rasilez® der erste neue Typ von Bluthochdruck-Medikamenten seit über zehn Jahren, wird in den USA und der EU zugelassen.
  • Novartis gründet eine Schweizer Stiftung mit dem Ziel, den Novartis Anteil möglicher Sanierungskosten der Deponien in der Region Basel zu finanzieren. Das Kapital der Stiftung beträgt CHF 200 Millionen.

 

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Firmengeschichte

Zehn Jahre Novartis

Im Jahr 2006 feierte Novartis ihren zehnten Geburtstag. Die innovativen Medikamente von Novartis tragen dazu bei, Leben zu verlängern und die Lebensqualität von Patienten zu verbessern.