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Nachhaltigkeit
Nachhaltigkeit auf dem Campus
Ein Vorzeigeprojekt für die Schonung der Umwelt
Nachhaltigkeit und Umweltschutz hat bei Novartis Priorität. Deshalb wird der Novartis Campus umweltschonend umgesetzt und die neuen Campus Gebäude entsprechen einem sehr hohen Energiestandard. Dabei orientiert man sich am so genannten Minergie-Standard. Die Wiederverwendung gebrauchter Materialien beim Rückbau, der Einsatz ökologischer Baustoffe und ein gezieltes Wasserkonzept sind weitere Beispiele für einen schonenden Umgang mit der Umwelt.
Die neuen Campus Gebäude verbrauchen um zwei Drittel weniger Energie
Mit dem Kanton Basel-Stadt wurde eine Energiezielvereinbarung abgeschlossen, in der sich Novartis freiwillig zu einer maximalen Energiemenge pro Gebäude verpflichtet. Der Energieverbrauch der neuen Campus Bürogebäude beträgt nur ein Drittel eines durchschnittlichen bestehenden Schweizer Bürogebäudes. Ein Teil der eingesparten Energiekosten wird für den Einkauf von 100 Prozent erneuerbarer Energien (Strom und Wärme) aufgewendet.
CO2-Ausstoss wird auf dem Campus mittelfristig eliminiert
Novartis hat sich zum Ziel gesetzt, die Gebäude des Campus zu 100 Prozent mit erneuerbarer, also CO2-freier, Energie zu versorgen. Somit wird der CO2-Ausstoss auf dem Campus mittelfristig vollständig eliminiert. Strom wird zu 100 Prozent aus erneuerbaren Ressourcen gewonnen, vor allem aus Wasserkraft, aber auch aus Solar- und Windenergie. Kühlwasser bezieht der Novartis Campus vom nahen Rhein und Heizwärme wird aus der Verbrennung von Abfällen aus der Kehrrichtverbrennungsanlage von Basel gewonnen, wobei der dabei erzeugte, CO2-freie Dampf als Fernwärme zur Heizung der Campus-Gebäude genutzt wird. Mit diesen und weiteren Massnahmen trägt Novartis aktiv zur Schonung und Erhaltung unserer Umwelt bei.
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